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Scouts on Tour 2015

Scouts on Tour 2015

Pfingstlager der Tirschenreuther Pfadfinder dieses Jahr bei Regenstauf

Zu Fuß, mit Zug und Bus, zu Wasser…überall, ausser in der Luft hat sich die DPSG dieses Jahr im Pfingstlager bewegt.

Vergangenen Freitag machten sich am späten Nachmittag die ersten Tirschenreuther Scouts zu Fuß auf den Weg nach Wiesau, wo sie dann mit dem Zug ins von allen herbeigesehnte Pfingstlager nach Ramspau bei Regenstauf aufbrachen. Nach der Zugfahrt erwartete die Großen und Kleinen noch ein erheblicher Fußmarsch, bis schließlich alle beim Thomas Wiser Haus angekommen waren. Dort konnte nun endlich das Lager bezogen und die wohlverdiente, jedoch sehr späte Nachtruhe angetreten werden.

Nach einer sehr kurzen Nacht stand am Samstag dann eine Tour zur Vogelauffangstation und zum Schlossberg Regenstauf auf dem Programm. Hier durften die Pfadis unter anderem den 35 Meter hohen Aussichtsturm besteigen, den 80 Meter tiefen Brunnen in Augenschein nehmen, die Lourdes Grotte und das Info-Center „Geschichte trifft Natur“ besichtigen. Ganz nebenbei waren hier für alle an einigen Stationen noch verschiedenste Fragen zu beantworten und einige Aufgaben zu bewältigen. So musste zum Beispiel aus Blättern und Ästen eine Lilie gelegt und ein Theaterstück von den Teilnehmern inszeniert werden. Nachdem noch die Einkäufe für´s Abendessen und das sonntägliche Frühstück getätigt worden waren, trafen sich dann alle im Lager um gemeinsam zu Grillen und den Tag am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.

Am Pfingstsonntag fand dann eine feucht-fröhliche Kanu-Fahrt von Ramspau nach Regensburg auf dem Regen, der später in die Donau mündete, statt. Noch am selben Tag brachen die DPSG´ler zur Rückfahrt nach Wiesau mit dem Zug auf. Dort angekommen wurde sich noch zu Fuß auf den Weg nach Schönhaid gemacht. Hier wurde dann nach der Versprechensfeier, bei der neben Mitgliedern der Jungpfadfinder- und Pfadfinderstufe auch zwei Leiter ihr Pfadfinderversprechen ablegten, die letzte Nacht verbracht.

Nach der Heimreise per Bus am Pfingstmontag beschlossen die Pfadfinder ihr Pfingstlager mit einem Besuch des Familiengottesdienstes in der Stadtpfarrkirche Tirschenreuth. Mit einem gemeinsamen „Nehmt Abschied Brüder…“ im anschließenden Abschlusskreis auf dem Tirschenreuther Marktplatz verabschiedeten sich die Scouts voneinander mit einem gegenseitigen „Gut Pfad!“

Georgstag 2015 in TIR

„Scouties, die sind groß und stark…“

 

Georgslauf der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg – Stamm Tirschenreuth dieses Jahr Ausrichter

 

Vergangenen Samstag luden die Tirschenreuther Scouts den gesamten Fichtelbezirk zum alljährlichen Georgstag der Pfadfinder, traditionell am Samstag nach dem Namenstag ihres Patrons, nach Tirschenreuth ein.

Nach der Anmeldung der einzelnen Gruppen begann der Tag um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der St. Peter Kirche. Zum Thema „Seid mutig wie der hl. Georg“ wurden von Stadtpfarrer Georg Flierl und Mitgliedern der Stammes Tirschenreuth Texte und Gedanken zum Namenspatron der Pfadfinder und schwungvolle Musik der Band „Mamanaro“ gehört.

Anschließend machten sich die rund 200 Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt auf ihren Weg zu den verschiedenen Startpunkten. Es wurden auf einer rund 11 Kilometer langen Strecke in und um Tirschenreuth an 11 Stationen die verschiedensten Aufgaben gestellt. Geschicklichkeit, Grips und pfadfinderisches Wissen waren hier gefragt.

Nach Stationsschluss um 17.30 Uhr, machten sich alle Teams auf den Rückweg zum St.Peter Gelände. Dort warteten schon zweierlei Eintöpfe und Getränke auf die hungrigen und durstigen Georgsläufer.

Nun mussten nur noch alle Gruppen einer Jury das „Scoutie-Lied“ vortragen, um Extra-Punkte zu verdienen und danach konnte die Auswertung beginnen.

Noch vor der Siegerehrung, bei der die ersten Plätze einen Wimpel und jeder Teilnehmer einen Anhänger bekam wurde Julia Gmeiner, der Vorsitzenden des Stammes Tirschenreuth, vom Diözesanvorstand das Woodbadge-Abzeichen verliehen.

Gegen 19 Uhr machten sich dann die Teilnehmer auf den Heimweg und die Tirschenreuther Pfadfinder trotz anstrengendem Tag an die Abbau- und Aufräumarbeiten, denn „…ein Scout ist stärker als man glaubt…“

 

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